Nature · 26. August 2026 · Aus Ausgabe 27
Insights into longevity and virus-driven adaptation from Myotis bat genomes
Langlebige Fledermäuse entwickelten genetische Veränderungen, die Viren abwehren und möglicherweise auch Krebs und Alterung blockieren.
Juan M. Vazquez, M. Elise Lauterbur et al.
Manche Fledermäuse leben viel länger als andere Säugetiere ihrer Größe und bekommen selten Krebs. Sie tragen auch viele Viren in sich, ohne krank zu werden. Wissenschaftler verglichen die Genome von acht eng verwandten Fledermausarten und züchteten ihre Zellen im Labor. Sie fanden heraus, dass diese Fledermäuse besondere genetische Veränderungen entwickelt haben, die gegen Viren helfen und auch vor Krebs und Alterung zu schützen scheinen.
Die Anzahl eng verwandter Fledermausarten, deren Genome und Zellen in dieser Studie verglichen wurden.
Nur Genom- und Labor-Zell-Studie, keine lebenden Fledermäuse getestet.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 27. August 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Nature). Zur Quelle
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