Proceedings of the National Academy of Sciences · 29. Juli 2026 · Aus Ausgabe 13
Nur Erwachsene nutzten den breiteren Gedächtniskontext für Entscheidungen, Kinder nutzten in jedem Alter einzelne Erinnerungen.
Nora C. Harhen, Aaron M. Bornstein et al., Developmental changes in memory structure and precision alter the use of retrieved episodes during decisions for reward, Proceedings of the National Academy of Sciences.
Schon 8-jährige Kinder nutzen einzelne Erinnerungen an frühere Entscheidungen, um neue Entscheidungen zu treffen. Aber nur Erwachsene, nicht Kinder oder Jugendliche, konnten den größeren Zusammenhang nutzen, der sich aus vielen verwandten Erinnerungen ergibt. Menschen mit schärferem Gedächtnis griffen beim Entscheiden häufiger auf erinnerte Ereignisse zurück, und das hing auch damit zusammen, wie weit sie vorausplanen konnten. Die Studie testete 106 Personen im Alter von 8 bis 25 Jahren mit einer Entscheidungsaufgabe über zwei Tage.
Die Größe und Altersspanne der Gruppe, die mit der Gedächtnis- und Entscheidungsaufgabe getestet wurde.
Eine Laboraufgabe, 106 Personen, kein Beweis, dass Gedächtnis besseres Planen verursacht.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 30. Juli 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Proceedings of the National Academy of Sciences). Zur Quelle
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