Monthly Notices of the Royal Astronomical Society · 29. Juli 2026 · Aus Ausgabe 13
In einem simulierten Universum driften sternbildende Galaxien nach innen und verzerren dadurch die Messung der Wachstumsrate.
Ken Osato, Teppei Okumura, Clustering of emission line galaxies with IllustrisTNG - II. cosmology challenge with anisotropic correlation functions and ELG-halo connections, Monthly Notices of the Royal Astronomical Society.
Galaxien, die wegen aktiver Sternentstehung leuchten, werden genutzt, um die großräumige Struktur des Universums zu kartieren. In einer Computersimulation bewegen sich diese leuchtenden Galaxien tendenziell nach innen, zum Zentrum ihrer Dunkle-Materie-Klumpen hin. Diese Einwärtsbewegung führt dazu, dass Wissenschaftler eine Schlüsselzahl unterschätzen, die beschreibt, wie schnell kosmische Strukturen wachsen. Diese Verzerrung verschwindet, wenn Wissenschaftler nur sehr große Entfernungen betrachten, jenseits von etwa 15 mal 3,26 Millionen Lichtjahren.
Die Entfernungsskala, jenseits derer die Verzerrung der Wachstumsraten-Messung verschwindet.
Nur Simulation, noch keine echten Durchmusterungsdaten getestet.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 30. Juli 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Monthly Notices of the Royal Astronomical Society). Zur Quelle
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