Science Advances · 2. Oktober 2026 · Aus Ausgabe 45
Background trade winds and climate sensitivity control the eastern equatorial Pacific warming pattern
In Klimamodellen sagen Passatwindstärke und Erwärmungsempfindlichkeit die künftige Erwärmung des östlichen Pazifiks voraus.
Jacob Stuivenvolt-Allen, Alexey V. Fedorov.
Modelle zur Meerestemperatur zeigen, dass sich der östliche Pazifik bis in die späten 2000er Jahre schneller erwärmen könnte als der westliche. Dadurch entsteht ein Muster, das einem milden, dauerhaften El Niño ähnelt und weltweit die Wettermuster verschiebt. Zwei Faktoren bestimmen, wie stark dieser Effekt ausfällt: wie kräftig die normalen Passatwinde in einem Modell sind und wie empfindlich dieses Modell auf steigende Treibhausgase reagiert. Diese beiden Faktoren erklären etwa 74 % der Unterschiede zwischen Klimamodellen bei dieser Frage.
Die geschätzte Verringerung des Ost-West-Temperaturunterschieds im Pazifik bis 2100 bei hohen Emissionen.
Nur Klimamodellanalyse, noch keine beobachtete künftige Erwärmung.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 6. Oktober 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Science Advances). Zur Quelle
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