Nature Genetics · 20. Juli 2026 · Aus Ausgabe 10
Eine DNA-Studie fand 11 Genorte, die mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammenhängen.
Fabian Streit, Swapnil Awasthi et al., Genome-wide association analyses of borderline personality disorder identify 11 loci and highlight shared risk with mental and somatic disorders, Nature Genetics.
Eine große DNA-Studie untersuchte über 12.000 Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und mehr als eine Million Menschen ohne diese Störung. Die Wissenschaftler fanden 11 Stellen im DNA-Erbgut, die mit der Störung zusammenhängen. Sie fanden auch 9 Gene, die das Risiko erhöhen könnten. Das genetische Risiko überlappt sich mit Depression, PTBS, ADHS und körperlichen Erkrankungen wie Diabetes und Lungenkrankheiten.
Die Anzahl der DNA-Stellen, die in dieser genetischen Studie mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammenhängen.
Eine untersuchte Abstammungsgruppe, der genetische Risikowert erklärt nur 4,6 % des Risikos.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 17. August 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Nature Genetics). Zur Quelle
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