Neue Forschung, in klarer Sprache

Proceedings of the National Academy of Sciences  ·  18. August 2026  ·  Aus Ausgabe 23

A nose-to-brain circuit underlies anxiety regulation by nasal afferent frequency in mice

Bei Mäusen beruhigt ein langsamer Luftstrom durch die Nase Angst, indem er einen bestimmten Hirnweg aktiviert.

Xinsong Guo, Mengyan Liu et al.

Langsames Atmen durch die Nase kann Angst beruhigen, und Mäuse zeigen, warum. Nervenzellen in der Nase senden Signale durch eine Kette von Hirnregionen, die in einem Bereich enden, der Angst steuert. Ein langsamer Luftstrom durch die Nase aktivierte einen beruhigenden Hirnweg und linderte ängstliches Verhalten, während ein schneller Luftstrom die Mäuse ängstlicher machte. Zwei Wochen langsame nasale Stimulation reduzierten auch angstähnliches Verhalten bei Mäusen, die auf besondere Ängstlichkeit gezüchtet wurden.

Was sich dadurch ändern könnte Ein Hirnkreislauf, der Nasensignale mit der Angstkontrolle verbindet, gefunden nur bei Mäusen.

Zeigt einen Nase-zu-Hirn-Weg, der angstähnliches Verhalten bei Mäusen verändert, noch nicht am Menschen getestet.

Nur eine Mausstudie, mit Werkzeugen, die beim Menschen noch nicht einsetzbar sind.

Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 19. August 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Proceedings of the National Academy of Sciences). Zur Quelle

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