Science Advances·21. August 2026
Bei Mäusen treibt ein cholesterinbildendes Protein heimlich schädliche Immunzellen an, die Autoimmunerkrankungen befeuern.
Ein Protein namens HMGCS1 hilft Zellen normalerweise dabei, Cholesterin herzustellen. Diese Studie fand heraus, dass es stattdessen auch eine schädliche Immunzelle steuert. In Mäusen schaltet dieses Protein ein Stresssignal in Zellen ein. Dieses Signal weist bestimmte Immunzellen an, das körpereigene Gewebe anzugreifen. Wurde dieses Protein blockiert, beruhigte sich die Autoimmunerkrankung bei den Mäusen.
Zeigt einen Mechanismus im Labor und in Mäusen, keine an Menschen getestete Behandlung.
Nur Mäuse und Laborzellen, noch keine Daten vom Menschen.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 21. August 2026. Jie Sun, Yali Lei et al., Unconventional role of hydroxymethylglutaryl-CoA synthase 1 in driving pathogenic T H 17 cell immunity and autoimmune diseases Zur Quelle