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Proceedings of the National Academy of Sciences  ·  17. September 2026  ·  Aus Ausgabe 38

Reallocating fossil subsidies via social assistance reduces poverty and preserves emissions cuts

Ein Modell zeigt: Werden Subventionseinsparungen als Bargeldhilfe verteilt, sinkt die Armut, ohne dass die Emissionssenkungen verloren gehen.

Xiangjie Chen, Kuishuang Feng et al.

Fossile Brennstoffsubventionen zu streichen senkt die Umweltverschmutzung. Wenn sonst nichts geändert wird, kann das arme Familien aber tiefer in die Armut treiben. Ein globales Wirtschaftsmodell zeigt: Wird ein Teil des eingesparten Geldes über Bargeldhilfen an arme Haushalte weitergegeben, löst das dieses Problem. Alle Einsparungen zu verteilen ist aber nicht der beste Plan. Behält der Staat etwa 20 % des Geldes für andere öffentliche Zwecke und gibt den Rest an arme Familien weiter, sinkt die Armut trotzdem und die Emissionssenkungen bleiben erhalten.

Die Zahl 20 % der Einsparungen

Anteil der Einsparungen aus Brennstoffsubventionen, den ein Staat behalten kann, während Armut und Emissionen trotzdem sinken.

Modell basiert nur auf nationalen Daten, kein realer politischer Test.

Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 20. September 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Proceedings of the National Academy of Sciences). Zur Quelle

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