Science Advances · 9. Oktober 2026 · Aus Ausgabe 49
Ocean circulation changes rather than global warming drove temperature trends across the Miocene Climatic Optimum
Das alte Signal der Ozeanerwärmung stammte von sich verschiebenden Meeresströmungen, nicht von einem globalen Kohlendioxid-Anstieg.
Evi Wubben, Xiaoqing Liu et al.
Vor etwa 17 Millionen Jahren zeigten Tiefseedaten scheinbar einen plötzlichen Schub globaler Erwärmung. Neue Daten zu Ozeantemperaturen zeigen nun: Das war keine echte weltweite Erwärmung. Manche Orte wurden wärmer, andere gleichzeitig kälter. Computermodelle deuten darauf hin, dass sich verschiebende Meeresströmungen diese ungleichmäßige Verteilung verursachten, nicht steigendes Kohlendioxid.
Wie viel wärmer das Klima im frühen bis mittleren Miozän insgesamt war als heute, nicht nur während des untersuchten Ereignisses.
Nur alte Klimadaten und Modelle, keine Vorhersage für die heutige Erwärmung.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 14. Oktober 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Science Advances). Zur Quelle
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