Neue Forschung, in klarer Sprache

eLife  ·  21. September 2026  ·  Aus Ausgabe 40

Infants at high and low likelihood for autism show different EEG developmental trajectories in speech tracking and statistical learning

Babys mit höherer Autismus-Wahrscheinlichkeit verfolgten Sprachlaute schlechter als andere Babys.

Michel Godel, Ana Fló et al.

Babys mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Autismus taten sich schwerer, dem Rhythmus von Silben in Sprache zu folgen. Diese schwächere Verfolgung hing damit zusammen, wie gut sie mit 20 Monaten sprechen konnten. Diese Babys reagierten außerdem weniger auf neue Wörter in einem Gedächtnistest. Viele verschiedene Stimmen zu hören, störte sie offenbar weniger als Babys mit geringerer Wahrscheinlichkeit.

Die Zahl 83 EEG-Aufzeichnungen von 44 Babys

Die Anzahl der Hirnscans, die über die Zeit bei Babys mit höherer und geringerer Autismus-Wahrscheinlichkeit erfasst wurden.

44 Babys über die Zeit untersucht, nur Labormessungen, noch keine Diagnose.

Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 22. September 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (eLife). Zur Quelle

Diese Prüfung sieht sich Prozess-Signale an. Sie sagt nicht, dass die Ergebnisse stimmen.

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