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Proceedings of the National Academy of Sciences  ·  15. September 2026  ·  Aus Ausgabe 37

Decoupling food insecurity from shocks: A global analysis of food system resilience

Eine starke Regierung und alternative Nahrungsquellen schützen Länder in Krisen vor Hunger, selbst bei schweren Schocks.

Christophe Béné, Alessandro Sasso et al.

Ein Land, das von einer Krise getroffen wird, muss nicht zwangsläufig hungriger werden. Einige Länder in Asien erlebten schwere Schocks, konnten den Anstieg des Hungers aber trotzdem gering halten. Den Unterschied machten Dinge wie eine gute Regierungsführung, alternative Nahrungsquellen, höheres Einkommen und starkes Vertrauen in der Gemeinschaft. Diese Faktoren halfen den Ländern, den Anstieg des Hungers zu begrenzen, selbst wenn die Schocks schwer waren.

Was sich dadurch ändern könnte Gute Regierungsführung und alternative Nahrungsquellen können den Zusammenhang zwischen der Schwere einer Krise und steigendem Hunger durchbrechen.

Zeigt, welche Faktoren auf Länderebene die Verbindung zwischen Schocks und steigendem Hunger abschwächen.

Nur Daten auf Länderebene, keine tiefgehende Untersuchung eines einzelnen Landes.

Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 16. September 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Proceedings of the National Academy of Sciences). Zur Quelle

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