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Proceedings of the National Academy of Sciences  ·  4. September 2026  ·  Aus Ausgabe 32

Brain metabolic correlates of heroin addiction severity during abstinence and heroin versus social seeking: A PET study in rats

Bei Ratten spiegelte die Hirnaktivität in Ruhe, nicht das Drogensuchverhalten, den Schweregrad der Heroinsucht wider.

Ginevra D’Ottavio, Alana Sullivan et al.

Ratten, die trainiert waren, sowohl Heroin als auch sozialen Kontakt zu suchen, verbrauchten mehr Hirnenergie als Ratten, die nur Kochsalzlösung erhielten. Dieser Mehrverbrauch zeigte sich in vielen Hirnregionen, sowohl wenn die Ratten ruhten als auch wenn sie Heroin oder Gesellschaft suchten. Der stärkste Hinweis auf den Schweregrad der Sucht zeigte sich nicht während der aktiven Drogensuche. Stattdessen zeigte er sich im ruhenden Gehirn: Manche Regionen verbrauchten weniger Energie, andere mehr.

Was sich dadurch ändern könnte Ein Muster im Hirnscan in Ruhe stimmte mit dem Schweregrad der Heroinsucht bei Ratten überein.

Nur bei trainierten Ratten in Ruhe zu sehen, nicht während der aktiven Suche nach Heroin oder Gesellschaft.

Nur Ratten, kleine Hirnscan-Studie, noch keine Daten am Menschen.

Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 8. September 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Proceedings of the National Academy of Sciences). Zur Quelle

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